Autor: Kirsten Brunemann
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Zuordnungsfristen bei gemischt genutzten Gegenständen
Wer einen Gegenstand sowohl privat als auch betrieblich nutzt, muss sich bei Anschaffung entscheiden, ob und in welchem Umfang er dem Unternehmensvermögen zugeordnet wird. Diese Entscheidung beeinflusst insbesondere den Vorsteuerabzug. Kategorien der Zuordnung: Frist für die Entscheidung:Die Zuordnung muss spätestens bis zum gesetzlichen Abgabetermin ohne Steuerberater (derzeit 31. Juli des Folgejahres) gegenüber dem Finanzamt dokumentiert…
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Istversteuerung wird neues Rechnungsmerkmal
Ab dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmer, die ihre Umsätze nach vereinnahmten Entgelten versteuern, dies künftig auf der Rechnung vermerken. Die neue Vorgabe wurde mit dem Wachstumschancengesetz beschlossen und gilt für alle ab diesem Datum ausgestellten Rechnungen. Was bedeutet Istversteuerung – und wer kann sie nutzen? Bei der Istversteuerung wird die Umsatzsteuer erst dann fällig,…
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Neue Grenzen für die Umsatzsteuervoranmeldung ab 2025
Unternehmen, die umsatzsteuerpflichtige Leistungen erbringen, sind verpflichtet, regelmäßig eine Umsatzsteuervoranmeldung (UStVA) ans Finanzamt zu übermitteln. Ob dies monatlich, vierteljährlich oder jährlich erfolgt, richtet sich nach der Höhe der Umsatzsteuerzahllast im Vorjahr. Mit Wirkung ab dem 1. Januar 2025 werden die Schwellenwerte neu festgelegt – eine Änderung, die vor allem kleinere Unternehmen organisatorisch entlastet. Neue Grenzen…
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Geschenke aus steuerlicher Sicht – was ist ab 2024 zu beachten?
Ob zu Weihnachten, als Dankeschön oder zum Jubiläum – kleine Geschenke gehören für viele Unternehmen dazu. Doch steuerlich gelten klare Regeln. Ab dem Jahr 2024 wurde die Freigrenze für Geschäftsfreunde angehoben – andere Grenzen und Voraussetzungen bleiben jedoch bestehen. In diesem Beitrag erhalten Sie einen kompakten Überblick zur steuerlichen Behandlung von Geschenken – sowohl an…
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Anpassung der Größenklassen
Kapital- und bestimmte Personengesellschaften werden handelsrechtlich in vier Größenklassen unterteilt: Kleinstgesellschaften sowie kleine, mittelgroße und große Gesellschaften. Die jeweilige Größenklasse bestimmt, wie umfangreich der Jahresabschluss ausfallen muss – etwa in Bezug auf Gliederung, Anhang, Lagebericht oder Offenlegung. Kleinstgesellschaften müssen den Jahresabschluss lediglich hinterlegen. Mittelgroße und große Gesellschaften sind zudem prüfungspflichtig – das heißt, der Jahresabschluss…





